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	<title>e-Rad Hafen</title>
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	<description>e-Räder: Weniger Autos, mehr Spass</description>
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		<title>e-Rad Hafen auf der Berliner Fahrradschau</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 02:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrtests/Marktinfos]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute in zwei Wochen findet in Berlin die Berliner Fahrradschau statt.  Gemeinsam mit einer Reihe toller weiterer Blogs wird der e-Rad Hafen einen schicken Stand herrichten. Blogs zum Anfassen also, Real-Talk statt Cyber-Walk, Couching Lounge statt Couch Potatoe usw. usf. &#8230; <a href="http://www.eradhafen.de/2012/02/e-rad-hafen-auf-der-berliner-fahrradschau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in zwei Wochen findet in Berlin die <a href="http://berlinerfahrradschau.com/">Berliner Fahrradschau</a> statt.  Gemeinsam mit einer Reihe toller weiterer Blogs wird der e-Rad Hafen einen schicken Stand herrichten. Blogs zum Anfassen also, Real-Talk statt Cyber-Walk, Couching Lounge statt Couch Potatoe usw. usf.</p>
<p>Schon dieser eine Stand allein sollte die Stadt in Bewegung setzen: Also, auf in die heiligen Schau-Hallen!</p>
<h3>Programm</h3>
<p>Wir werden natürlich unsere Blogs präsentieren, auf den Sofas rumhängen, guten Kaffee trinken, quatschen uns vernetzen, viele schöne Räder sehen und auch ein, zwei am Stand zeigen&#8230; Dazu gibt es aber noch zwei spezielle Programmpunkte. Am Samstag wird uns <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_Schenkel">Elmar Schenkel </a>(Autor von <em>Cyclomanie. Fahrrad und Literatur</em>, 2008) besuchen und über sein Buch sprechen.</p>
<h3>Für e-Rad Fans</h3>
<p>Wird es am Sonntag spannend, der e-Rad Hafen lädt die Köpfe verschiedenenr e-Lastenrad-Projekte ein. <a href="http://elektronenrad.de/blog/" target="_blank">Elektronenrad</a> wird sein e-Bullit vorführen, Oliver sein <a href="http://umazooma.com/" target="_blank">UmaZooma</a>, dazu kommt das prana von <a href="http://velonom.com/" target="_blank">Velonom</a>. Die neue Arbeit des nihola Elektrifizierers Carlos Labraña &#8211; <a href="http://www.carryo.info/de" target="_blank">das carryo</a> &#8211; wird derselbe ebenfalls präsentieren.</p>
<p>Also E-Cargo-Bikes ganz verschiedener Machart, manche besonders für Kindertransport geeignet andere eher für schweres Gepäck. Es wird um Erfahrungsaustausch und auch  Chancen und Potentiale von e-Lastenrädern gehen. Ausprobieren und anschauen kann man die Räder natürlich auch. Und den Macherinnen und Machern alle Fragen stellen, die einem von Akku bis Zahnkranz in den Kopf kommen.</p>
<p>Bis zur <a href="http://berlinerfahrradschau.com/">Berliner Fahrradschau</a> werden hier im Hafen einige der Räder vorgestellt, als erstes das UmaZooma mit dessen Macher ich mich heute getroffen habe&#8230;</p>
<h3>Warum eigentlich e-Lastenräder?</h3>
<p>(e)-Lastenräder sind in Städten so etwas wie der „bessere Kleinwagen“. Als Familienkutsche, Handwerker_innen-Fahrzeug, für Kuriere oder als Ergänzung des Fahrzeugpools von Unternehmen (bspw. CarSharing) sind sie einfach die bessere Alternative zu Pkw oder Zweirädern mit Verbrennungsmotor. In Kopenhagen fahren derzeit 40.000 Lastenräder, das macht den Verkehr sicherer, leiser, nutzt der Umwelt uvm. Auf einem Lastenrad sieht Mensch auch einfach besser aus als in einem öden 1,1 Liter Kleinwagen.</p>
<p>Großes Potential haben solche Räder jedenfalls auch hier. Der e-Rad Hafen wünscht sich daher möglichst bald diverse Durchbrüche und Entwicklungssprünge in diesem Bereich und wird dafür eine Informations- und Vernetzungsplattform bieten.</p>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="640" height="427" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/2011-04-15-18_Extra-Energy-Test-008.jpg" class="attachment-full" alt="sowas Schönes ein E-Lastenrad, Foto: e-Rad Hafen" title="2011-04-15-18_Extra Energy Test 008" /></a><p class="slideshow-caption">sowas Schönes ein E-Lastenrad, Foto: e-Rad Hafen</p></div>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="800" height="532" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-20-Parken-und-Uma-Zooma-013.jpg" class="attachment-full" alt="Uma Zooma, Foto: e-Rad Hafen" title="2012 02 20 Parken und Uma Zooma  013" /></a><p class="slideshow-caption">Uma Zooma, Foto: e-Rad Hafen</p></div>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="492" height="330" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/Velonom-Prana.jpg" class="attachment-full" alt="Velonom - prana - Foto: e-Rad Hafen" title="Velonom Prana" /></a><p class="slideshow-caption">Velonom - prana - Foto: e-Rad Hafen</p></div>
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<h3>WO? WANN? WAS?</h3>
<p><em>E-Lastenräder &#8211; Kinderkutsche und Autoersatz! </em></p>
<p>Meet the makers. Berliner Fahrradschau, Sonntag 14:00 am Bloggerstand.</p>
<h3>Mehr davon</h3>
<p>Mehr zu e-Lastenrädern, <a title="Elektro-Lastenräder" href="http://www.eradhafen.de/2011/11/elektro-lastenrader/">gibt es hier</a> (Bericht zum Extra Energy Test im Herbst 2012 &#8211; das yuba el mundo und das e-Bullit waren im Test), eine Sammlung an Links zum Thema gibt es unter <a href="http://www.eradhafen.de/basics/fur-wen-eignen-sich-e-rader/fahren-im-beruf/">&#8220;Fahren im Beruf&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><br />
</p>
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		<title>Rätsel: Elektrisch mit dem Rad mal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 22:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Skilifte sind das normalste der Wintersportwelt, obwohl man bei Freizeitaktivitäten (was Skifahren ja in der Regel ist) keinen Zeitdruck hat. Man könnte also auch laufen. Wäre natürlich ausgesprochen anstrengend und statt 30 würde man wohl maximal noch drei Abfahrten pro &#8230; <a href="http://www.eradhafen.de/2012/02/ratsel-elektrisch-mit-dem-rad-mal-anders/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Skilifte sind das normalste der Wintersportwelt, obwohl man bei Freizeitaktivitäten (was Skifahren ja in der Regel ist) keinen Zeitdruck hat. Man könnte also auch laufen. Wäre natürlich ausgesprochen anstrengend und statt 30 würde man wohl maximal noch drei Abfahrten pro Tag schaffen. Skilifte sind auch eine Form der Elektromobilität.</p>
<p>Starke Steigungenmit elektrischer Hilfe zu überwinden ist auch  im Alltag nicht ungewöhnlich; Aufzüge oder Rolltreppen finden sich in fast allen westlichen Großstädten an allen möglichen Orten. In manch Neureichen-Wohnung kann man gar den eigenen Pkw mit in die Wohnung liften.</p>
<h3>Warum nicht auch fürs Rad?</h3>
<p>In Barcelona hat das Rad-Verleihsystem <a href="https://www.bicing.cat/" target="_blank">Bicing</a> dagegen das Problem, dass viele Menschen das Rad morgens zum runter in die Stadt flitzen nehmen und dann abends anderweitig den Berg hinauf fahren. Die kostenlosen Leihräder  sammeln sich untern und müssen dann aufwendig wieder hoch gebracht werden.</p>
<h3>Ein Fahrrad Lift</h3>
<p>Eine mögliche Lösung wäre ein Skilift für Fahrräder, ein Fuß im Lift einen Fuß auf dem Pedal (das Rad zwischen den Beinen) könnte man sich den Berg hochfahren lassen. Alle 20m eine Halterung für einen Fuß. Bei einer Zuggeschwindigkeit von 7km/h (ca. 2 Meter pro Sekunde) könnten mit einem 5kW Motor etwa 360 Radler pro Stunde den  Berg hochgefahren werden (alle 10 Sekunden eine_r). Steigungen von 10-20%  wäre damit zu machen. Über ein Ticketsystem könnten sich die Bau-Kosten von ca. 1300€ pro Meter sogar wieder einspielen.</p>
<h3>Und jetzt das Rätsel</h3>
<p>Vorneweg: Ich hab mir das nicht ausgedacht, das gibt es schon! Seit zwanzig Jahren. Allerdings rätselhafterweise nur einmal weltweit. Meine Frage an &#8220;Euch&#8221;:</p>
<p>Wo fährt dieser Fahrradlift, der in zwanzig Jahren bereits etwa 220.000 Radler den Berg hoch &#8220;geliftet&#8221; hat?</p>
<p>Zum Abschluss noch was zum Anschauen&#8230; (stand Sonntagabend kaum abgeschlossen mitten in Berlin)</p>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="2592" height="1552" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/IMAG0063.jpg" class="attachment-full" alt="Holland-Rad mit Yamaha Mittelmotor; Foto: e-Rad Hafen" title="IMAG0063" /></a><p class="slideshow-caption">Holland-Rad mit Yamaha Mittelmotor; Foto: e-Rad Hafen</p></div>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="2592" height="1552" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/IMAG0060.jpg" class="attachment-full" alt="Holland-Rad mit Yamaha Mittelmotor; Foto: e-Rad Hafen" title="IMAG0060" /></a><p class="slideshow-caption">Holland-Rad mit Yamaha Mittelmotor; Foto: e-Rad Hafen</p></div>
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		<title>Zur Zukunft der urbanen Mobilität</title>
		<link>http://www.eradhafen.de/2012/02/zur-zukunft-der-urbanen-mobilitat/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit war ich gestern in der nordischen Botschaft (hier der damalige Bericht zur Ausstellung). Diesmal gab es eine sehr spannend besetzte Podiumsdiskussion zu urbaner Mobilität. Es diskutierten Michael Cramer (MdEP Grüne), Burkhard Horn (Senatsverwaltung für &#8230; <a href="http://www.eradhafen.de/2012/02/zur-zukunft-der-urbanen-mobilitat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit war ich gestern in der nordischen Botschaft (<a title="Ausstellung: Kopenhagen – eine Stadt fährt Rad" href="http://www.eradhafen.de/2012/01/ausstellung-kopenhagen-eine-stadt-fahrt-rad/">hier der damalige Bericht zur Ausstellung</a>). Diesmal gab es eine sehr spannend besetzte Podiumsdiskussion zu urbaner Mobilität. Es diskutierten Michael Cramer (MdEP Grüne), Burkhard Horn (Senatsverwaltung  für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin), Michael Colville-Andersen  (Copenhagenize Consulting), Frits Bredal (Dänischer Fahrradverband),  Tina Saaby (Stadtarchitektin Kopenhagen) und Niels Tørslev (Leiter Verkehrszentrum Kopenhagen).</p>
<h3>Großes Interesse</h3>
<p>Statt sie live zu sehen, mussten viele Leute (inklusive mir) im Erdgeschoss sitzen und die Diskussion auf der Leinwand verfolgen &#8211; die Veranstaltung war voll.  Das Thema Radverkehr bewegt offenbar derzeit trotz Eisesskälte.</p>
<h3>Berlin vs. Kopenhagen</h3>
<p>Ein wesentlicher Punkt war der Vergleich zwischen Berlin und Kopenhagen und die Frage, ob Berlin einen ähnlichen Radanteil erreichen könnte. Was dafür spricht, sei laut Tina Saaby das große Platzangebot im Berliner Straßenraum und der jetzt schon ganz gute Anteil des Radverkehrs. Die in Deutschland bedeutendere Autoindustrie sei im Vergleich zu Dänemark zwar ein Hemmschuh, Michael Colville-Andersen von Copenhagenize Consulting betonte aber, dass Japan ebenfalls einen sehr hohen Radanteil habe, und dort würden ja auch &#8220;ein paar Autos gebaut&#8221;. In Japan dürfen man seine Kinder mit dem Auto nicht näher als 300m an eine Schule oder einem Kindergarten heranbringen. Das berühmte &#8220;Elterntaxi&#8221;  werde dadurch unattraktiver &#8211; das Fahrrad müsste schlicht zum schnellsten Mittel der Fortbewegung gemacht werden. Auch in Paris habe das mit <a href="http://www.velib.paris.fr/" target="_blank">Velib</a> ganz gut funktioniert. Burkhard Horn stellte fest, dass die Entwicklung des Radverkehrs in Berlin seit 2000 durchaus positiv sei und dass gerade junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren umdenken. Die Autonutzung sei bei dieser Gruppe um ein Drittel gesunken.</p>
<p>Michael Cramer stellte heraus, dass 90% der Berliner 5 Radminuten von einer Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) entfernt wohnten und dass die Mitnahme-Möglichkeit für Rader im ÖPNV sehr gute Voraussetzung schaffe, die durch Tempo30 als Regelgeschwindigkeit erweitert werden sollten. Gleichzeitig beschwerte es sich über die Deutschen Bahn AG (DB) und die Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG), die viel zu wenig Rad-Abstellanlagen an Bahnhöfen und Haltestellen bauten. Gerade bei neuen Anlagen wie dem Bahnhof Südkreuz und dem Berliner Hauptbahnhof gäbe es viel zu viele Pkw Stellplätze und kaum Radabstellanlagen. Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz sei ein ganzer Bahnsteig frei, der problemlos für Räder genutzt werden könne.</p>
<div id="attachment_3384" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/cramer-andersson.jpg"><img class="size-medium wp-image-3384" title="cramer andersson" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/cramer-andersson-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Eins, zwei, los gehts...Michael Colville-Andersen und Michael Cramer auf dem Podium; Foto: Michael Stoss</p></div>
<h3>Infrastruktur</h3>
<p>Die Wichtigkeit der Rad-Infrastruktur wurde natürlich von allen Teilnehmern als hoch eingeschätzt &#8211; auch am Arbeitsplatz seien Abstellanlagen zentral. Der Bau von Radschnellwegen sei ebenso wichtig wie Frits Bredal vom Dänischen Fahrradverband betonte. Burkhard Horn führte an, dass in Berlin bei Neubauten keine Pkw-Stellplätze mehr notwendig sein und dass stattdessen Rad-Abstellanlagen obligatorisch sind (die Regelung habe freilich einige Schlupflöcher, räumte er ein). Ein Kreuzberger aus dem Publikum berichtete, dass in Kreuzberg gerade versucht würde, einige Pkw Parkplätze für Lastenräder  zu reservieren. Ergebnis noch offen.</p>
<h3>Lastenräder</h3>
<p>Apropos Lastenräder in Kopenhagen sind davon 40.000 unterwegs und auch in Berlin werden es immer mehr (gestern habe ich die E-Lastenradschmiede <a href="http://umazooma.com/" target="_blank">Uma Zooma </a>kennengelernt. Es wird Zeit für ein E-Lastenrad-Special hier im e-Rad Hafen). Cramer erwähnte den häufigen Einsatz von Lastenrädern bei der Post AG in Berlin (auch bei der PIN AG), leider würde dieser Einsatz öffentlich kaum bemerkt.</p>
<h3>Öffentlichkeitsarbeit</h3>
<p>Die Bedeutung der öffentlichen Wahrnehmung war im Übrigen ein weiterer Baustein den das gesamte Podium als sehr wichtig einschätzte: Öffentliche Kampagnen wie bspw. in München die <a href="http://www.radlhauptstadt.muenchen.de/" target="_blank">Radlhauptsatdt</a> würden teils mit großen Budgets arbeiten und gute Erfolge erreichen, ebenso sinnvoll seien aber kleinere auffällige Aktionen die es ohne großes Budget in die Medien brächten. Aktionen wie der Deutsche Fahrradpreis oder Wettbewerbe wie die Auszeichnung des Fahrrad freundlichsten Arbeitgebers wurden von Horn als positiv Beispiele in diesem Bereich genannt.</p>
<h3>Fazit und die spannendste Information des Abends</h3>
<p>Ganz kurz gefasst: Berlin hat nach Einschätzung des ganzen Podiums das Potential, Radanteile in der Größenordnung von Kopenhagen zu erreichen. Es ist eine Frage des politischen Willens. Der richtige Weg sei ja auch schon beschritten. Allerdings stellte sich mir nach der Veranstaltung mal wieder die Frage, wie man in Berlin mit etwa einem Zehntel des Geldes Kopenhagen nachahmen will (knapp 2€ pro Jahr und Bewohner für Radverkehr in Berlin)&#8230;.</p>
<p>Das fragte ich dann auch Burkhard Horn. Horn erklärte dazu, dass die Pläne den Rad-Haushalt bis 2015 deutlich zu erhöhen (so viel ich weiß von 5 auf 17 Millionen, was dann knapp 6€ pro Kopf und Jahr wären) bis zur Senatswahl auf gutem Wege waren und man jetzt sehen müsse, wie es weiter geht. Ein Planer vom Tiefbauamt Mitte, der gerade daneben stand ergänzte, dass es neben Mitteln auch an Personal mangele, Projekte im Fahrradbereich umzusetzen.</p>
<p>Diese Information überrascht zwar nicht unbedingt, sie ist aber ungemein wichtig. Denn natürlich sind Mittel für Radverkehr die Voraussetzung für mehr Radverkehr, es muss aber auch in der Verwaltung Personal beschafft werden, das Willens und in der Lage ist, Radverkehrsprojekte umzusetzen. Eine Strategie für die Entwicklung des bestehenden Personals ist ebenso nötig.  Das sollte an sich selbstverständlich sein. In jedem Bezirk muss ein Plan existieren, Projekte im Radbereich und der nachhaltigen Verkehrsentwicklung zu erstellen und umzusetzen, schließlich ist Verkehrsplanung eine der wichtigsten Aufgaben der Bezirke. Eine Forderung in diese Richtung wurde unlängst in einem Memorandum zur EU Fahrradpolitik gestellt: Gemeinden ab 100.000 Bewohnern sollen obligatorisch einen Sustainable Urban Mobility Plan – SUMP vorweisen, wenn sie EU Gelder wollen, mehr dazu <a href="http://www.eradhafen.de/2012/01/fur-eine-ganz-andere-eu-radpolititk-memorandum-zur-danischen-ratsprasidentschaft/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>In Kopenhagen ist man da weiter: Dort sind <a href="http://www.eradhafen.de/2012/01/ein-gespur-fur-schnee/" target="_blank">allein 44 städtische Angestellte für die Räumung von Radwegen bei Schnee beschäftigt! </a>Mal sehen, wie gut die Radwege heute morgen in Berlin aussehen&#8230;</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
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		<title>Horizont Bike &#8211; Neuer Frontler</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrtests/Marktinfos]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Fahrradfrühling hat begonnen, und damit auch die Messesaison. Hier in Karlsruhe hab ich mal die Gelegenheit genutzt mich ganz knapp nur auf eine Sache zu konzentrieren, die neuen Antriebe an den Koga E-Rädern - aus dem Hause Accell. Zwei &#8230; <a href="http://www.eradhafen.de/2012/02/horizont-bike-neuer-frontler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="Fahrradfrühling?" href="http://www.eradhafen.de/2012/02/fahrradfruhling/">Fahrradfrühling </a>hat begonnen, und damit auch die Messesaison. Hier in Karlsruhe hab ich mal die Gelegenheit genutzt mich ganz knapp nur auf eine Sache zu konzentrieren, die neuen Antriebe an den<a href="http://www.koga.com/koga_de/?bike=true&amp;r=63038#1" target="_blank"> Koga E-Rädern </a>- aus dem Hause Accell.</p>
<p>Zwei Prototypen; ein richtig guter Frontmotor, Sanyo mit Drehmomentsensor, sehr direktem Ansprechverhalten, gut proportioniert und ohne jedes Nachlaufen. So muss es sein. Wüsste ich es nicht, hätte ich es für einen guten Heckantrieb gehalten. Mit dem BionX (<a href="http://www.eradhafen.de/2011/09/motorengefluster-911/" target="_blank">zum BionX hier</a>)der mit Abstand beste Frontler, den ich bisher gefahren bin.</p>
<p>Als Zweites ein Heckantrieb von ION (Infos zum ION-Antrieb vom Infoportal Velobiz <a href="http://www.baeumker-bikes.de/images/stories/inhalte/news-presse-pdf/accell-gruppe-setzt-verstaerkt-auf-eigene-ion-antriebstechnologie%202.pdf" target="_blank">hier</a>), ebenfalls ein Prototyp. Ebenfalls sehr direktes Ansprechen, für einen Heckantrieb eher dezent. Für mich ein idealer Tourenmotor. In den leichteren Stufen sprang der Motor allerdings erst bei kräftigem Treten an. Die Software setzt das Potential da wohl noch nicht ganz um.</p>
<p>Ein Special des ION Heckantriebs ist der Rekuperationsmodus, ART (Automatic Regenerating Technolgoy), der einsetzt wenn eine Weile nicht getreten wird.  Die Testfahrten waren anscheinend viel versprechend.</p>
<p>Wenn es gut läuft, gibt es die Räder im Juni oder Juli 2012 zu kaufen.</p>
<p>Zudem entwickelt die Accell Gruppe ein einheitliches Kommunikationsprotokoll mit dem unterschiedliche Komponenten der E-Antriebe (auch anderer Hersteller) miteinander kommunizieren können. Also ein ähnliches Konzept wie der Energy Bus aber aus dem Accell E-Rad Think Tank in Appeldorn, wo auch Sparta seine Räder fertigen lässt&#8230; unten die Fotos, wieder mal vom Telefon, da ich meine Kamera vergessen habe..</p>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="2592" height="1552" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/IMAG0041.jpg" class="attachment-full" alt="IMAG0041" title="IMAG0041" /></a></div>
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<p>p.s.: Gerüchte verhärten sich, dass es 2013 einen neuen Boschantrieb geben soll, kleinere Bauform, größerer Akku&#8230;<br />
</p>
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		<title>Fahrradfrühling?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressedienst Fahrrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wie mit den Weihnachtsmännern im Spätsommer &#8211; manche Dinge kommen subjektiv zu früh und haben dann wohl doch ihre Berechtigung. Bei strahlendem Sonnenschein und ungefähr 10 Grad minus fand heute in Berlin der so genannte &#8220;Fahrradfrühling&#8221; statt. Ausgerichtet &#8230; <a href="http://www.eradhafen.de/2012/02/fahrradfruhling/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wie mit den Weihnachtsmännern im Spätsommer &#8211; manche Dinge kommen subjektiv zu früh und haben dann wohl doch ihre Berechtigung. Bei strahlendem Sonnenschein und ungefähr 10 Grad minus fand heute in Berlin der so genannte &#8220;Fahrradfrühling&#8221; statt. Ausgerichtet vom <a href="http://www.pd-f.de/" target="_blank">Pressedienst Fahrrad </a>geht es bei dieser Veranstaltung um die diesjährigen Trends rund ums Rad.</p>
<p>Gunnar Fehlau und TV-Moderatorin Milka Loff Fernandes sorgten in der <a href="www.kalkscheune.de" target="_blank">Kalkscheune </a>für interessante 1,5 Stunden Fahrradinfos. E-Räder standen auch bei diesem Termin durchaus im Vordergrund. Besonders gefallen hat mir das Haibike in der Rennrad Version <a href="http://www.haibike.de" target="_blank">&#8220;eQ Race&#8221;</a>, das leider noch ein paar Probleme bei der Zulassung hat (der schnelle Bosch ist ja mittlerweile erprobt). Auch das <a href="http://www.mtbcycletech.com" target="_blank">e-Jaloppy</a> mit dem styligen schwarz-grünen Design und Fixie-Allüren (es hat nur zwei Gänge) weiß zu gefallen. Dazu gab es noch den Klassiker unter den E-Rädern, den <a href="http://www.flyer.ch/topic9879/story26583.html" target="_blank">C-Flyer</a> in Kombination mit Rücktritt. Beim Winora konnte man die 7-Gang Automatik des Herstellers JD bewundern (darüber gab es 8/2011 schon einen Bericht, <a href="http://www.eradhafen.de/2011/07/bericht-zur-bikeexpo-2011-teil-ii-motoren-und-neue-rader/">hier</a>), abgerundet wurde das Ganze durch das 48V BionX-Liegerad &#8220;Speedmachine&#8221; von <a href="http://www.hpvelotechnik.com" target="_blank">HP Velotechnik</a>.</p>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="532" height="800" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-01-Fahrradfrühling-014-e1328141770770.jpg" class="attachment-full" alt="Rapha Rad-Jeans, Foto: e-Rad Hafen" title="2012 02 01 Fahrradfrühling  014" /></a><p class="slideshow-caption">Rapha Rad-Jeans, Foto: e-Rad Hafen</p></div>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="532" height="800" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-01-Fahrradfrühling-013-e1328141232195.jpg" class="attachment-full" alt="Bordo in allen Ausführungen, Foto e-Rad Hafen" title="2012 02 01 Fahrradfrühling  013" /></a><p class="slideshow-caption">Bordo in allen Ausführungen, Foto e-Rad Hafen</p></div>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="800" height="532" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-01-Fahrradfrühling-009.jpg" class="attachment-full" alt="Im Fixie Style, das e-Jaloppy,  Foto e-Rad Hafen" title="2012 02 01 Fahrradfrühling  009" /></a><p class="slideshow-caption">Im Fixie Style, das e-Jaloppy,  Foto e-Rad Hafen</p></div>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="800" height="532" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-01-Fahrradfrühling-008.jpg" class="attachment-full" alt="Beim e-Jaloppy sind Akku und Motor in der Nabe,  Foto e-Rad Hafen" title="2012 02 01 Fahrradfrühling  008" /></a><p class="slideshow-caption">Beim e-Jaloppy sind Akku und Motor in der Nabe,  Foto e-Rad Hafen</p></div>
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<h3>Rad ohne Elektro</h3>
<p>Das gab es natürlich auch, besonders clever ist das <a href="http://mtb-cycletech.com" target="_blank">&#8220;69&#8243; Mountainbike</a>, das die Vorteile eines großen Rads vorne (bessere Laufruhe und einfacheres Überfahren von Hindernissen) mit denen eines kleinen hinten (mehr Dynamik weil leichter) kombiniert. Ein absolutes Sportgerät, der Carbon Rahmen wiegt nur 1,1kg! Weiter fiel das bekannte<a href="http://www.r-m.de" target="_blank"> birdy</a> auf, dass es jetzt in einer 999€ Variante gibt &#8211; auf das Minimum reduziert. Für die Sicherheit mehr Sicherheit sorgt ein Rücklicht von <a href="http://www.bumm.de" target="_blank">Busch und Müller:</a> Das BrakeTec wird heller wenn das Fahrrad bremst, im Straßenverkehr ein eindeutiges Signal für &#8220;Achtung&#8221;. Eindeutig richtig praktisch auch die Radfahr-Jeans aus UK, <a href="http://www.rapha.cc/rapha-jeans" target="_blank">Rapha</a> mit Stretch, Reflektor innen und Wasser abweisendem Obermaterial.</p>
<h3>Fahrradfrühling!</h3>
<p>Spätestens als zuletzt Ulrike Saade die <a href="http://www.veloberlin.com/" target="_blank">VELOBerlin </a>vorstellte war auch mir klar: Der Frühling hat zumindest für die Fahrräder tatsächlich begonnen, die Tage werden länger und es ist nicht mehr lang bis zur VELOBerlin im März. Auf dem Weg dahin wird der Hafen dieses Wochenende die <a href="http://www.horizont-outdoor.com/cgi-bin/x-mkp/infos/info.pl?language=1&amp;eve_id=28&amp;inf_type=2&amp;inf_id=4195" target="_blank">&#8220;Horizont Outdoor&#8221; in Karlsruhe</a> besuchen, auf der <a href="http://berlinerfahrradschau.de/" target="_blank">Berliner Fahrradschau </a>gibt es dann einen Bloggerstand&#8230; und dann ist es soweit. Dann ist auch nicht mehr nur bei den Fahrrädern Frühling!</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
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		<title>Verkehrsgerichtstag 2012 Empfehlungen zu E-Rädern (Pedelecs)</title>
		<link>http://www.eradhafen.de/2012/01/verkehrsgerichtstag-2012-empfehlungen-ak-iv-pedelec-segway-bierbike-lust-oder-last/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspoltik]]></category>
		<category><![CDATA[Helmpflicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsgerichtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich hier die anstehende Diskussion um Elektroräder beim Verkehrsgerichtstag (VGT) 2012 vorgestellt. Nun die Resultate des Workshops sind seit Freitag bekannt. Erfreulich ist, dass der Arbeitskreis IV fordert, E-Räder bis 25km/h Unterstützungsgrenze, mit 250W max. Nenndauerleistung weiter &#8230; <a href="http://www.eradhafen.de/2012/01/verkehrsgerichtstag-2012-empfehlungen-ak-iv-pedelec-segway-bierbike-lust-oder-last/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich hier die anstehende Diskussion um Elektroräder beim <a title="Verkehrsgerichtstag 2012 in Goslar" href="http://www.eradhafen.de/2012/01/verkehrsgerichtstag-2012-in-goslar/">Verkehrsgerichtstag (VGT) 2012 vorgestellt</a>. Nun die Resultate des Workshops sind seit Freitag bekannt. Erfreulich ist, dass der Arbeitskreis IV fordert, E-Räder bis 25km/h Unterstützungsgrenze, mit 250W max. Nenndauerleistung weiter als Fahrräder zu behandeln. Das soll auch gelten, wenn die Räder eine Anfahrhilfe bis 6km/h haben. Ein Helm sei, wie auf dem klassischen Rad, zu empfehlen, ebenso eine Haftpflichtversicherung. Eine Helmpflicht wird jedoch nicht gefordert.</p>
<p>Auch von einer generellen Versicherungspflicht ist nicht die Rede, allerdings soll das Unfallgeschehen mit E-Rädern gesondert erfasst werden. Bei Häufung von Unfälle mit E-Rädern soll der Gesetzgeber eingreifen. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren sollen übrigens nicht mit dem E-Rad fahren.<br />
Schnelle E-Räder (mit Unterstützung bis maximal 45km/h) sollen in Zukunft wie Leichtkrafträder behandelt werden. Das bedeutet eine Helmpflicht soll eingeführt werden. Geeignete Helme sollen von der Industrie entwickelt werden.</p>
<div id="attachment_3311" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-Fahrrad-und-Fussgängerbrücke.jpg"><img class="size-medium wp-image-3311" title="2012 Fahrrad- und Fussgängerbrücke" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-Fahrrad-und-Fussgängerbrücke-300x225.jpg" alt="Brücke für Fussgänger_innen und Radfahrende" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Brücke zur Rad fahrenden Zukunft war der VGT 2012 nicht, Foto: European Cyclist Federation</p></div>
<h3>Fazit</h3>
<p>Man kann sagen <em>&#8220;noch mal gut gegangen&#8221; . </em>Die diskutierten Regelungen bleiben weit gehend so, wie sie waren. Das ist gut so.  Die Begrenzung auf 250W wird beibehalten, das wird einige in der Industrie ärgern, da es scheinbar für importierte Räder ein Problem sein kann. An sich würde die Begrenzung der Geschwindigkeit auch reichen, die Leistungsregulierung ist an sich unnötig.</p>
<p>Die Wunschforderung, die ich hier letzte Woche formuliert habe: <strong>Tempo 30 für alle!</strong> -  also dass der VGT im Sinne der Radfahrenden Tempo30 für Kraftfahrzeuge in Städten fordert und simultan die Unterstützungsgrenze für normale E-Räder von 25 auf 30km/h erhöht, ist dagegen nicht erhört worden. Schade.</p>
<p>Stattdessen wird weiter schwadroniert, die Radfahrenden sollen doch Helme tragen und sich versichern &#8211; nach dem Motto: Die gefährdeten sollen sich schützen, statt die Haupt-Gefahrenquelle (Tonnen schwere Autos mit Tempo 50+ in der Stadt) bspw. mit Tempo30 ins Visier zu nehmen.</p>
<p>Dieser Denkansatz ist leider immer noch die Norm und vom VGT war keine Änderung daran zu erwarten. Das muss von anderen kommen.</p>
<h3>Der gesamte Text (<a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-Verkehrsgerichtstag-Empfehlungen_50_vgt-1.pdf" target="_blank">hier zum Download)</a>:</h3>
<p>EMPFEHLUNG Arbeitskreis VI<br />
<em>Pedelec, Segway, Bierbike : Lust oder Last?</em></p>
<p>1. Der Gesetzgeber wird aufgefordert zu regeln, dass Fahrräder mit Trethilfe, die mit einem<br />
elektromotorischen Hilfsantrieb mit einer maximalen Nenndauerleistung von 250 Watt<br />
ausgestattet sind, dessen Unterstützung sich mit zunehmender Fahrzeuggeschwindigkeit<br />
progressiv verringert und beim Erreichen von 25 km/h oder beim Abbruch des Mittretens<br />
unterbrochen wird, auch dann Fahrräder sind, wenn sie über eine Anfahr- oder Schiebehilfe<br />
bis 6 km/h verfügen. Auch den Fahrenden dieser Pedelecs 25 wird das Tragen von<br />
Fahrradhelmen und der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung dringend empfohlen.<br />
2. Der Arbeitskreis stellt fest, dass Pedelecs für die Benutzung durch Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet sind.<br />
3. Der Gesetzgeber wird aufgefordert zu regeln, dass schnelle Pedelecs mit einer Unterstützung der Radfahrenden bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h insbesondere in<br />
Hinblick auf Fahrerlaubnisrecht, Helmtragepflicht und Zulassungsrecht als Kleinkrafträder zu behandeln sind. Die Industrie wird aufgefordert, hierfür zeitnah geeignete Helme zu entwickeln.<br />
4. Der Arbeitskreis fordert die Bundesregierung auf, sich für die Beibehaltung der 250-Watt- Begrenzung in der neuen europäischen Betriebserlaubnisverordnung einzusetzen.<br />
5. Die Beteiligung der Pedelecs an Verkehrsunfällen ist bei der Unfallaufnahme gesondert zu erfassen und wissenschaftlich auszuwerten. Sofern sich eine überproportionale Unfallbeteiligung ergibt, hat der Gesetzgeber kurzfristig erforderliche Maßnahmen zu ergreifen.<br />
6. Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass Fahrzeuge, wie sogenannte Bierbikes, die offensichtlich überwiegend dem Alkoholkonsum und nicht der Fortbewegung dienen, einer Sondernutzungserlaubnis für die Nutzung öffentlicher Straßen bedürfen. Der Arbeitskreis fordert, eine bundeseinheitliche Verwaltungspraxis dazu zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkehrsgerichtstag 2012 in Goslar</title>
		<link>http://www.eradhafen.de/2012/01/verkehrsgerichtstag-2012-in-goslar/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspoltik]]></category>
		<category><![CDATA[Goslar]]></category>
		<category><![CDATA[Helmpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Pedelecs]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsgerichtstag]]></category>
		<category><![CDATA[VGT]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem diesjährigen Verkehrsgerichtstag (VGT) stehen Elektrofahrräder oben auf der Agenda. &#8220;Pedelec, Segway, Bierbike: Lust oder Last?&#8221; ist der Titel des betreffenden Arbeitskreises es geht um Rechtliche Einordnung;  Fahrerlaubnis, Zulassung sowie Verbraucher-, Haftungs- und Versicherungsfragen. 29.1.2012: AKTUELL Zu den Ergebnissen &#8230; <a href="http://www.eradhafen.de/2012/01/verkehrsgerichtstag-2012-in-goslar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem diesjährigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsgerichtstag" target="_blank">Verkehrsgerichtstag (VGT)</a> stehen Elektrofahrräder oben auf der Agenda. &#8220;Pedelec, Segway, Bierbike: Lust oder Last?&#8221; ist der Titel des betreffenden Arbeitskreises es geht um Rechtliche Einordnung;  Fahrerlaubnis, Zulassung sowie Verbraucher-, Haftungs- und Versicherungsfragen.</p>
<p>29.1.2012: AKTUELL <a title="Verkehrsgerichtstag 2012 Empfehlungen zu E-Rädern (Pedelecs)" href="http://www.eradhafen.de/2012/01/verkehrsgerichtstag-2012-empfehlungen-ak-iv-pedelec-segway-bierbike-lust-oder-last/">Zu den Ergebnissen des Verkehrsgerichtstags.</a></p>
<h3>Wer diskutiert?</h3>
<p>Referenten sind Siegfried Neuberger (ZIV – Zweirad-Industrie-Verband e.V.), Siegfried Brockmann Unfallforschung der Versicherer (UDV) beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Dr. Markus Schäpe, Rechtsanwalt, ADAC e.V.</p>
<p>Interessanter Nebenaspekt Der GDV hat &#8211; in Kooperation mit dem ADAC &#8211; schon im Frühsommer 2011  einen Crastehst durchgeführt und dabei versucht, das Unfall&#8211; und  Verletzungsrisiko von E-Rädern als dramatisch darzustellen. Beim Test wurde mit 45km/h gecrasht, eine  Geschwindigkeit die gut 95% der verkauften E-Räder nicht erreichen (<a href="http://www.eradhafen.de/2011/06/sind-e-rader-so-gefahrlich/" target="_blank">hier der Artikel dazu</a>).  Das Interesse der Versicherungsindustrie und auch das der Autolobby war  nur allzu offensichtlich &#8211; eine Diskussion mit ziemlich leeren  Argumente. Man darf also auch diesmal das Schlimmste befürchten, es könnte aber diesmal mehr Auswirkung haben.</p>
<h3>Was wird diskutiert?</h3>
<p>Es zeichnet sich ab, dass es vor allem um Sicherheitsthemen, also um eine Helmpflicht auf E-Rädern gehen wird, weiter um Führerschein- und Versicherungspflicht und eventuell technische Fragen (sollte die Leistungsbegrenzung auf 250W neben der Unterstützungsgrenze 25km/h weitere bestehen oder aufgehoben werden).</p>
<div id="attachment_3298" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/Autospur-und-Radwege1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3298" title="Autospur und Radwege" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/Autospur-und-Radwege1-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Verkehrsrecht: Warum nicht mal sorum? Bild: Cyclorama Dot Net</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die aktuellen rechtlichen Regelungen sind gut</h3>
<p>Erstmal: <strong>Das große Wachstum bei den E-Rädern und auch der Aufschwung im Fahrradsektor sind ganz wunderbare Entwicklungen, die es zu unterstützen gilt!</strong> Vor allem mit Investitionen in angemessene Radinfrastruktur, Abstellanlagen, Verleihsysteme und pro-Rad Kampagnen (<a title="Für eine ganz andere EU Radpolititk – Memorandum zur Dänischen Ratspräsidentschaft" href="http://www.eradhafen.de/2012/01/fur-eine-ganz-andere-eu-radpolititk-memorandum-zur-danischen-ratsprasidentschaft/" target="_blank">mehr dazu hier</a>).</p>
<p>E-Räder bis 25km/h gelten bisher rechtlich als Fahrräder, diese Regelung ist gut und richtig. Denn ein e-Rad25 ist einem Rad sehr ähnlich, 25km/h fährt man auch mit Letzterem. Daher halte ich eine Helmpflicht für e-Rad25 für falsch, genau wie für normale Fahrräder <a title="Warum der ADAC Helme für Autofahrer fordern sollte" href="http://www.eradhafen.de/2011/03/adac-helme-fur-autofahrer/" target="_blank">(dazu hier mehr)</a>. Auch eine Versicherungspflicht finde ich nicht sinnvoll. Für beides gibt es auch keinerlei belastbare empirischem Begründungen, dazu ist die Entwicklung der E-Räder einfach noch viel zu jung. Für schnelle e-Räder (Unterstützung bis 45km/h nur etwa 2-5% des Marktes), gilt bereits eine Versicherungs- und Mofaführerschein-Pflicht. Einen Helm tragen die meisten auf diesen Rädern freiwillig.</p>
<p>Die rechtlichen Regelungen sind derzeit also absolut ausreichend. Man kann nur hoffen, dass der vernünftigste Trend in der Mobilität seit Jahren (verglichen mit SUVs, Billigfliegern und Abwrackprämie) nicht von Regelungen torpediert wird, die vor allem dem Interesse der Versicherungs- und Helmindustrie dienen und vom ADAC vorgeschlagen werden&#8230; Wie wärs: Man könnte ja auch Batteriebeleuchtungen legalisieren.</p>
<h3>Noch besser Tempo30 für alle!</h3>
<p>Was die Öffnung der Leistungsbegrenzung von 250W &#8220;Nenndauerleistung&#8221; betrifft (es stehen bspw. Teile der e-Rad Industrie auf der einen, der <a href="http://www.adfc.de/" target="_blank">ADFC</a> und seine europäische Dachorganisation <a href="http://www.ecf.com/" target="_blank">ECF </a>auf der anderen): Mir scheint dieser Diskurs ziemlich irrelevant &#8211; 250W reichen aus, in der Spitze leisten die Motoren schon heute bis zu 800W. OK,  ein Lastenrad könnte vll. auch 350W Nenndauerleistung brauchen. <strong>Das Wichtige wird aber immer die Begrenzung der Unterstützung auf eine feste Geschwindigkeit sein.</strong> Meines Erachtens wäre es spannender zu diskutieren, ob man diese nicht auf 30km/h erhöhen sollte. Zusammen mit Tempo30 als generelle Regelgeschwindigkeit innerorts könnten e-Räder dann perfekt auf der Fahrbahn mitfahren.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h3>Weiteres</h3>
<p><a href="http://www.deutsche-verkehrsakademie.de/images/stories/pdf/Programm_2012.pdf" target="_blank">Programm des VGT 2012 (.pdf)</a><br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der neue Panasonic 36V-Antrieb</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 01:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrtests/Marktinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[36V Panasonic]]></category>
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wechsel bei den Panasonic-Antrieben hat 2011 bereits angekündigt. Die deutlich ausgefeiltere Sensorik des Boschmotors und der Derby Impulse mit Rücktritt haben den Mittelmotorenmarkt in Schwung gebracht und Panasonic merklich unter Zugzwang gesetzt. Und ein Zug wurde gemacht: Für die &#8230; <a href="http://www.eradhafen.de/2012/01/der-neue-panasonic-36v-antrieb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wechsel bei den Panasonic-Antrieben hat 2011 bereits angekündigt. Die deutlich ausgefeiltere Sensorik des Boschmotors und der Derby Impulse mit Rücktritt haben den Mittelmotorenmarkt in Schwung gebracht und Panasonic merklich unter Zugzwang gesetzt. Und ein Zug wurde gemacht: Für die Saison 2012 gibt es einen neuen Panasonic Antrieb &#8211; mit optionalem Rücktritt und mit verbesserter Sensorik. Und mit 36 Volt statt bisher 26, was wahrscheinlich das Unbedeutendste an der Sache ist.</p>
<h3>Warum überhaupt etwas verändern?</h3>
<p>Der Panasonic Antrieb ist sehr zuverlässig, die Unterstützung über einen Drehmomentsensor verzögert nicht und ist ausreichend kräftig und gleichmäßig. Ein Problem hat der Antrieb bisher allerdings gehabt, das System hat stets bei einer recht geringen Trittfrequenz abgeregelt. Das lag daran, dass zur Begrenzung der Unterstützung genau die Trittfrequenz gesetzt wurde, bei der im schwersten Gang  25km/h erreicht sind. Bei der selben Trittfrequenz (und daher sehr geringen Geschwindigkeiten) wurde im ersten, zweiten und so weiter ebenfalls vollständig abgeriegelt. Zudem war die Unterstützung dann am stärksten, wenn der Druck am Pedal am größten ist, also in schweren Gängen. Das führte dazu, dass man als Fahrer_in stets geneigt war, in sehr schweren Gängen zu fahren und wenig zu schalten. Am Berg fand ich das störend.</p>
<h3>Was wurde verändert</h3>
<div id="attachment_3279" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-3-EE-Test-006-Panasonic-36V-e1327368016852.jpg"><img class="size-medium wp-image-3279" title="2011 10 3 EE Test  006 Panasonic 36V" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-3-EE-Test-006-Panasonic-36V-e1327368016852-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Akku des 36 V Panasonic Antriebs Foto: e-Rad Hafen</p></div>
<p>Entscheidend ist nicht die Spannung, diese macht beim Fahren keinen fühlbaren Unterschied. Der Knackpunkt ist eine Neuerung in der Sensorik: Zusätzlich zur Trittfrequenz wird bei den 36V Systemen nun auch die Geschwindigkeit gemessen und man kann in leichteren Gängen mit Motor-Unterstützung schneller treten, so lange man nicht über die 25- bzw. 45km/h Grenze kommt. Dadurch wird man eher zum &#8220;regelmäßigen Schalten&#8221;, als zum &#8220;immer im schweren Gang fahren&#8221; animiert. Ich finde das ist ein großer Fortschritt.</p>
<h3>Wie fährt es sich?</h3>
<p>Bei den schnellen Varianten kann man jetzt auch wirklich 45km/h fahren, wie ich auf der Eurobike feststellen konnte. Bei den 26V Varianten ist bei etwa 36km/h Schluss. Wie gehabt ist der Antrieb sehr direkt und präzise und kommt damit insgesamt recht nahe an den schnellen Bosch heran. Ein Vorteil gegenüber Bosch ist, dass es größere Akkus gibt &#8211; das spielt besonders bei den schnellen eine Rolle, da diese deutlich mehr Strom verbrauchen. Der Bosch ist da gerne mal nach 30km leer.</p>
<p>Bei der 25km/h Ausführung ist mir aufgefallen, dass sie am Berg nicht so kräftig ist, wie andere Antriebe, bspw. Bosch oder BionX. Überrascht hat mich an allen fünf 36V Panasonic Test-Rädern, dass der Motor  nachläuft. In Kombination mit einer Nabenschaltung wird das Schalten am Berg dadurch lästig. Die Nabenschaltung schaltet erst,  wenn man nicht mehr tritt UND der Motor aus ist. D.h.:</p>
<p><em>&#8220;aufhören zu treten, warten bis der Motor aufhört, schalten, weiter treten&#8230;&#8221;<br />
</em></p>
<p><em> </em> Da hat man, wenn es sehr steil ist, das Gefühl, man rollt  den wieder Berg runter bevor man geschaltet hat. Ich bin gespannt, ob das eine Frage der  individuellen Konfiguration jedes Rades ist oder ob es auch welche ohne Nachlauf  geben wird. Der Rücktritt funktioniert wunderbar.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Kurz und knapp ist der neue Panasonic-Antrieb die erhoffte echte Verbesserung. Ich denke, damit kann Panasonic mithalten, ohne die anderen zu überflügeln. Details wie bspw. die Größe und Positionierung des Akkus sind bei Bosch oder Derby Impulse besser gelöst.  Die hohen Verkaufszahlen und die erwiesene Zuverlässigkeit des Antriebs verschafft Panasonic aber allemal noch eine Weile Luft, um solche Details weg zu stecken. Der Nachlauf des Motors sollte meines Erachtens aber noch verringert werden.</p>
<p>Interessant zum Thema ist auch Beitrag von Flyer CEO Kurt Schär, <a href="http://www.flyer-forum.ch/showthread.php?1203-Zukunft-vom-26V-%E2%80%93-System&amp;p=6973&amp;viewfull=1#post6973" target="_blank">der hier im Flyer Forum zu finden ist</a>.</p>
<h3>e-Rad Hafen Berichte übers Fahren</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.eradhafen.de/2011/10/oktober-fest-der-e-rader-der-extraenergy-test/">Beim Extra Energy Test 10/2011(25km/h Varianten)</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.eradhafen.de/2011/09/motorengefluster-911/">Auf der Eurobike 2011 (S-Variante)</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für eine ganz andere EU Radpolititk &#8211; Memorandum zur Dänischen Ratspräsidentschaft</title>
		<link>http://www.eradhafen.de/2012/01/fur-eine-ganz-andere-eu-radpolititk-memorandum-zur-danischen-ratsprasidentschaft/</link>
		<comments>http://www.eradhafen.de/2012/01/fur-eine-ganz-andere-eu-radpolititk-memorandum-zur-danischen-ratsprasidentschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspoltik]]></category>
		<category><![CDATA[Visionäres]]></category>
		<category><![CDATA[ECF]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Radpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr pro Kopf Ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Dänische Ratspräsidentschaft haben die European Cyclist Federation (ECF) und die Danish Cyclist Foundation (DCF) ein Memorandum zur Förderung des Radverkehrs auf EU Ebene verfasst. Der e-Rad Hafen hat es gelesen, hier eine etwas ausgebaute Synopsis -  mit einem kleinen &#8230; <a href="http://www.eradhafen.de/2012/01/fur-eine-ganz-andere-eu-radpolititk-memorandum-zur-danischen-ratsprasidentschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Zur Dänische Ratspräsidentschaft haben die <a href="http://www.ecf.com/" target="_blank">European Cyclist Federation (ECF)</a> und die <a href="http://www.dcf.dk/composite-848.htm" target="_blank">Danish Cyclist Foundation (DCF)</a> ein <a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/DCF-and-ECF-Memorandum_Danish-presidency-201211.pdf" target="_blank">Memorandum zur Förderung des Radverkehrs auf EU Ebene</a> verfasst. Der e-Rad Hafen hat es gelesen, hier eine etwas ausgebaute Synopsis -  mit einem kleinen Holland-Special zum Schluss.</p>
<h3>Jeder Kilometer Radfahren bringt der Gesellschaft einen Euro</h3>
<p>Radfahren ist gut für die ökonomische Entwicklung, das ist die zentrale Aussage des Texts. Da EU weit 50% der Autowege kürzer als 5km sind, ist das Verlagerungs-Potential enorm. Radfahren spart der Volkswirtschaft viel unproduktive Zeit, denn mehr Radverkehr heißt weniger Stau und kürzere, besser kalkulierbare Reisezeiten. Dazu kommen erhebliche günstige Gesundheitseffekte. Das Memorandum nimmt auf eine <a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/2010-TRUNK-gesamtwirtsch.-Vergleich-Rad-und-Pkw-.pdf" target="_blank">Forschungsarbeit der Uni Wien</a> Bezug und beziffert den gesellschaftlichen Vorteil eines Radkilometers gegenüber einem Pkw-Kilometer auf knapp einen Euro.</p>
<p>Eine mutige und forsche Radpolitik sei daher notwendig und sinnvoll. Zentrale Forderungen des Papiers sind:</p>
<ul>
<li>breite Image-Kampagnen zur Förderung des Radverkehrs, da Effizienzsteigerungen bspw. im Pkw-Sektor aus Klimasicht nicht mal ausreichen um das wachsende Verkehrsaufkommen zu kompensieren</li>
<li>15% der EU-Ausgaben im Transportsektor (knapp 2 Mrd. der jährlich 13 Mrd. €) sollen für Rad- und Fußverkehr ausgegeben werden &#8211; derzeit sind nur 0,7% dafür vorgesehen (mehr Infos warum die EU Verkehrsinvestitionen bisher so oft am falschen Platz landen &#8211; nämlich auf der Straße &#8211; gibt <a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/2011_06_EU-T-und-E_Briefing_Transport_investments.pdf" target="_blank">diese Publikation</a> der europaweiten NGO <a href="http://www.transportenvironment.org/" target="_blank">T&amp;E</a>)</li>
<li>urbaner Raum muss effizienter genutzt werden; Fuß- und Radverkehrsflächen müssen auf Kosten von Flächen für Autos ausgebaut werden</li>
<li>jede Stadt mit mehr als 100.00 Einwohnern soll einen Plan für nachhaltige Verkehrsentwicklung erarbeiten (Sustainable Urban Mobility Plan &#8211; SUMP), wenn sie EU Gelder bekommen möchte</li>
</ul>
<h3>Wohin das Geld fließen soll</h3>
<p>Im wesentlichen sind fünf Infrastruktur-Bereiche angeführt</p>
<ul>
<li>Innersädtische Radwegnetze</li>
<li>Suburbane, regionale oder nationale Netze: Fahrrad-Schnellwege</li>
<li>Europäische Infrastruktur: 	<a href="www.eurovelo.org/" target="_blank">EuroVelo</a>, 70.000km EU-weite Langstrecken-Radwege, sollen als Teil des <a href="http://www.ecf.com/news/70000-kms-of-non-stop-cycling-routes-and-a-greener-cleaner-future-for-transport/" target="_blank">TEN-T Programms gefördert werden</a></li>
<li>Radverleih-Systeme</li>
<li>Fahrradabstellanlagen an intermodalen Knotenpunkten bspw. Bahnhöfen</li>
</ul>
<div id="attachment_3254" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-29-EE-Test-Herbst-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-3254" title="2011 10 29 EE Test  Herbst 3" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-29-EE-Test-Herbst-3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenaufganng. Foto: e-Rad Hafen</p></div>
<h3>Holland: 27% Radverkehr für (k)einen Cent Mineralölsteuer</h3>
<p>Holland wird als Best Practice Beispiel angeführt. Es hat einen Radverkehrsanteil von 27% am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Modal_Split">Modal Split</a>. Insgesamt investiert das Land im Jahr 410 Millionen € in den Radverkehr. Das sind 25€ pro Jahr und Einwohner_in. In Deutschland käme man bei 25€ pro Kopf auf jährlich 2 Mrd. €. Klingt viel, ist es aber nicht. Man könnte diese Summe für ca. 0,5 Ct. Erhöhung der Minerölsteuer erhalten (bei 660 Mrd. Liter Kraftrstoffverbrauch, die <a href="http://www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de/umweltdaten/public/theme.do?nodeIdent=2330" target="_blank">laut UBA jährlich in Deutschland anfallen</a> und der Annahme, dass von 1 Cent Steuern 60% beim Staat landen und 40% abgeschrieben werden).</p>
<p>Übrigens: In Berlin kommen derzeit pro Kopf und Jahr von Bund und Land 2,4€, <a href="http://www.eradhafen.de/2011/10/helmpflicht-eine-faule-investition/">wie hier vorgerechnet</a>. Ein Zehntel der Ausgaben in Holland. Im Idealfall steigen die Ausgaben bis 2017 um 3€ pro Berliner_in. Wow!! Man quält das Fahrrad mit haushalterischer Ignoranz.  Dass der Radanteil in Berlin dennoch langsam wächst, ist auch Verdienst derer, die aus wenig Mitteln gute Radpolitik machen, zeigt aber auch unter welch widrigen Bedingungen die Menschen immer noch Fahrrad fahren wollen.</p>
<p>Vom holländischen Budget werden etwa 100 Millionen genutzt, um bis 2020 ein 675km umfassendes Radschnellweg-Netz zu schaffen. Je nach Szenario rechnet sich das aufgrund der Verkehrsverlagerung erheblich, wie die Abbildung zeigt.  Interessant für e-Rad Fans ist, dass die Studie einen mit jährlich 344 Mio.€ mehr als  doppelt so hohen Nutzen schätzt, wenn 50% der holländischen Räder e-Räder sind, da dann mehr Autowege ersetzt werden (zum Vergrößern aufs Bild klicken):</p>
<p><em> </em><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
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<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_3218" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/Retrun-on-INvestment-Dutch-Bike-Highways-Memorandum-Danish-Presidency.png"><img class="size-medium wp-image-3218" title="Retrun on Investment Dutch Bike Highways - Memorandum Danish Presidency" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2012/01/Retrun-on-INvestment-Dutch-Bike-Highways-Memorandum-Danish-Presidency-300x112.png" alt="Kosten Nutzen Rechnung der holländischen Radverkehrsplanung" width="300" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Kosten Nutzen Rechnung der holländischen Radverkehrsplanung, Quelle: DCF and ECF Memorandum Danish Presidency I/2012</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>e-Rad Hafen Fazit</h3>
<p>Das Memorandum und vor allem das Beispiel Holland zeigt: Fahrradförderung ist in Anbetracht ihres potentiellen Nutzens in der EU und in Deutschland krass unter finanziert. Einige Länder haben das begriffen, dazu gehören Dänemark und Holland. In diesen Ländern wird pro Kopf ein Vielfaches für den Radverkehr investiert (ohne freilich Unsummen auszugeben). Großstädte dieser Länder wie bspw. Amsterdam oder Kopenhagen bieten eine hohe Lebensqualität. Die Innenstädte werden attraktiver, sicherer und ruhiger die Menschen gesünder und das Klima geschont. Volkswirtschaftlich weißt alles darauf hin, dass ein in den Radverkehr investierter Euro eine äußerst kluge Anlage ist.</p>
<p>In Anbetracht dieser Konstellation sind die Forderung des Memorandums völlig im Rahmen. Dass sie so ambitioniert wirken, liegt wohl eher daran, dass Fahrrad- und Umweltverbände und Parteien wie die Grünen politisch viel zu defensiv aufgestellt sind, viel zu geringe Forderungen stellen. Es ist es an der Zeit, bspw. 15% der Verkehrsinvestitionen für Rad und Fußverkehr immer und überall zu fordern. Die besseren Argumente hat man auf seiner Seite &#8211; und zunehmend auch die meisten Menschen.</p>
<h3>Andere e-Rad Hafen Artikel zum Thema</h3>
<ul>
<li><a title="Für eine ganz andere (e)-Fahrradpolitik!" href="http://www.eradhafen.de/2011/12/fur-eine-ganz-andere-e-fahrradpolitik/">Für eine ganz andere (e)-Fahrradpolitik</a></li>
<li><a title="ECF Studie II: E-Räder als Pendelmaschine!" href="http://www.eradhafen.de/2011/12/ecf-studie-ii-e-rader-als-potentielle-pendelmaschine/">(e)-Fahrräder als Pendelmaschine</a></li>
<li><a title="ECF-Studie: Elektroräder und Klimawirksamkeit" href="http://www.eradhafen.de/2011/12/ecf-studie-elektroradern-und-klimawirksamkeit/">(E)-Räder und Klima</a></li>
</ul>
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</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schaf bei der Berliner Fahrradschau!</title>
		<link>http://www.eradhafen.de/2012/01/schaf-bei-der-berliner-fahrradschau/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Fahrradschau]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlschaf]]></category>
		<category><![CDATA[Versteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt wird es auf der Berliner Fahrradschau einen Blogger-Stand geben. Das Programm ist in der Mache, die Ideen sind vielfältig. Ganz sicher wird es spannende Diskussionen rund ums Thema (e)-Rad geben. Wir werden dazu verschiedene Gäste einladen und &#8230; <a href="http://www.eradhafen.de/2012/01/schaf-bei-der-berliner-fahrradschau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="Blogger bloggen auf der Berliner Fahrradschau 2012" href="http://www.eradhafen.de/2011/12/blogger-bloggen-auf-der-berliner-fahrradschau-2012/">bereits angekündigt </a>wird es auf der Berliner Fahrradschau einen Blogger-Stand geben. Das Programm ist in der Mache, die Ideen sind vielfältig. Ganz sicher wird es spannende Diskussionen rund ums Thema (e)-Rad geben. Wir werden dazu verschiedene Gäste einladen und auch das ein oder andere fahrende Exemplar wird sich am Stand finden&#8230; weitere Infos folgen.</p>
<h3>Ein ganz anderes Schaf ersteigern</h3>
<p>Für die kalte Zeit des Wartens hat sich die Messe eine besondere Aktion überlegt, ein Charity Rad-Schaf wird versteigert &#8211; das so genannte &#8220;STAHLSCHAF&#8221; ist ein schickes Rad der Marke Elektra (davon, dass die schick aussehen, <a title="EuroBike – von Electra und Elektrolyte" href="http://www.eradhafen.de/2011/09/eurobike-%e2%80%93-von-elektra-und-elektrolyte/">kann man sich hier überzeugen</a>), sicher vegetarisch (wenn auch nicht vegan). Die Auktion beginnt morgen, Donnerstag 19.1.&#8217;12 und geht 10 Tage. Aus der Ankündigung:</p>
<p><em>Guerilla-Knitting, Yarn-Bombing  oder Strick-Graffiti ist eine neue Form von Streetart, bei der  Gegenstände in der Öffentlichkeit umstrickt und somit verschönert  werden. Verziert werden Geländer, Parkbänke, Bäume und alles was den  Kreativen noch unter die Nadel kommt. </em></p>
<p><em> [...] wird ein nagelneues Designrad der Marke ELECTRA im  Verlauf der Modemesse in den Farben der BERLINER FAHRRAD SCHAU  „eingestrickt“. Das fertige STAHLSCHAF wird auf eBay versteigert. Der  Erlös kommt der gemeinnützigen Organisation BETTERPLACE.ORG zugute, die  damit den Kauf von Fahrrädern für benachteiligte Kinder in Berlin  finanziert. </em></p>
<p>Das STAHLSCHAF wird dem  glücklichen Gewinner der Auktion von Schauspieler und Moderator Ole  Tillmann auf der BERLINER FAHRRAD SCHAU am 3. &amp; 4. März in der  STATION-Berlin überreicht</p>
<p>Also ab zur Auktion<a href="http://www.berlinerfahrradschau.de/stahlschaf" target="_blank"> www.berlinerfahrradschau.de/stahlschaf</a>!</p>
<div id="attachment_2983" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2011/12/BFS2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-2983" title="BFS2012" src="http://www.eradhafen.de/wp-content/uploads/2011/12/BFS2012-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: Berliner Fahrradschau</p></div>
<p>&nbsp;<br />
</p>
]]></content:encoded>
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